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The Settlers Alliance Posts

Silber- und Goldmine – Auf der Suche nach einem Schatzzzzz

Alle mögen glitzernde Dinge und unserer Siedler sind da keine Ausnahme. Nachdem wir mittlerweile mit dem Aufbau unserer Schwerindustrie begonnen haben und bereits Kupfer für Werkzeuge und Münzen fördern, ist es an der Zeit, zu expandieren und ein paar Silberminen und Goldminen zu bauen.

Beide Ressourcen werden dazu benutzt, in der Münzprägerei Münzen herzustellen. Diese Münzen können dann auf zwei Arten verwendet werden:

Zum einen könnt ihr sie dazu verwenden, eure Bevölkerung schneller zu erhöhen, wenn Kupfermünzen einfach nicht mehr ausreichen, um neue Siedler anzulocken. Während Silbermünzen ausreichen, eine ordentliche Bevölkerung zu erreichen, sind Goldmünzen natürlich besonders wertvoll und erlauben es euch, die höchstmögliche Anzahl an Siedler für eure Siedlung zu erreichen.

Zum anderen könnt ihr die Münzen in besonderen Lagern anhäufen, was eure Soldaten extrem motiviert, wenn sie gegnerisches Territorium angreifen, da die Münzen als potentielle Belohnung für das Besiegen des Gegners locken. Auch hier sind glänzende Goldmünzen weitaus effektiver als Kupfermünzen, während Silber in der Mitte liegt.

Für den Bau der Silbermine muss unsere Siedlung Kleinstadt-Stufe () erreicht haben, was auch bedeutet, dass Untergrundabbau direkt möglich ist. Die Mine kann einmal ausgebaut werden.

Auf Kleinstadt-Stufe () sind 3 Arbeiter damit beschäftigt, Silber an oder unter der Oberfläche abzubauen.

Auf Stadt-Stufe () hilft ein vierter Minenarbeiter seinen Kollegen aus.

Wenn die Nachfrage nach wertvollen Metallen weiter steigt, wird es schließlich Zeit, die Goldmine zu errichten.

Die Goldmine setzt voraus, dass sich eure Siedlung auf Stadt-Stufe () befindet – vier Arbeiter bauen dann das seltene Metall von ober- und unterirdischen Vorkommen ab.

Um die Untergrundvorkommen zu entdecken, müssten wir zuerst eine Geologenhütte bauen und unsere Geologen aussenden, um diese Vorkommen für uns zu finden. Sobald sie ein Vorkommen gefunden und es mit einem kleinen Schild markiert haben, können wir in der Nähe eine Mine bauen und damit beginnen, die Rohstoffe abzubauen.

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Kohlemine & Erzmine – Der Start unserer Schwerindustrie

Knüppel und Bögen sind großartig um unsere ersten Soldaten zu bewaffnen, aber wenn wir weiter expandieren und sich unsere Siedlung weiter entwickelt, werden Eisenwaffen bald zu einer Notwendigkeit. Sobald wir Kohle- und Erzvorkommen gefunden haben, können wir mit dem Bau neuer Minen beginnen.

Kohle wird benötigt, um Erz in einer Schmelzhütte zu Eisenbarren zu schmelzen, aber wir brauchen auch Kohle, um Waffen und Rüstungen in ihrem jeweiligen Gebäude zu schmieden. Um mit unserem Blick auf die Schwerindustrie fortzufahren, schauen wir uns die verschiedenen Stufen einmal an.

Beginnend auf der Dorf-Stufe (), beschäftigt die Kohlemine zwei Arbeiter, um Kohle abzubauen.

Auf Kleinstadt-Stufe (), wird Untergrundabbau verfügbar und ein weiterer Arbeiter tritt dem Duo bei.

Auf Stadt-Stufe (), beginnt ein vierter Bergmann seine Kollegen zu unterstützen.

Wir ihr euch vorstellen könnt, spielt Kohle eine zentrale Rolle in unserer Eisenindustrie. Sie wird benötigt um Erz in Barren zu schmelzen, sowie Waffen und Rüstungen, aber auch bessere Werkzeuge für unsere Bauarbeiter herzustellen.

Übersicht der Gebäude-Stufen

Weiler
Dorf
Kleinstadt
Stadt
Aufbau n.v. 8Nadelholzbretter 8Nadelholzbretter
4Stein
8Nadelholzbretter
8Zement
Upgrade n.v. n.v. 6Nadelholzbretter
3Stein
6Nadelholzbretter
6Zement
Produziert n.v. Kohle Kohle Kohle
Arbeiter n.v. 2Arbeiter 3Arbeiter 4Arbeiter

Sind eure Spitzhacken noch in Ordnung? Dann auf gehts zur Erzmine!

Erz wird für fortschrittliche Waffen und Rüstungen verwendet, die viel stärker sind als unsere ursprünglichen Knüppel und Speere. Außerdem benötigen wir Erz ebenso für Eisenwerkzeuge, die besser sind als Kupferwerkzeuge. Wir können die Minen ab Dort-Stufe () errichten.

Dort sorgen dann zwei Arbeiter dafür, dass wir genug Erz in unserer Siedlung haben.

Auf Kleinstadt-Stufe () kommt ein dritter Arbeiter hinzu und wir können mit dem Untertageabbau beginnen.

Auf Stadt-Stufe () tritt ein vierter Arbeiter dem Team bei.

Erz und Kohle verarbeiten wir dann in der Schmelzhütte zu Eisenbarren . Die Barren können zur Herstellung von Waffen und Eisenwerkzeugen verwendet werden. Erz wird auch benötigt, um Stahlbarren für noch fortschrittlichere Waffen und Werkzeuge herzustellen.

Ab Kleinstadt-Stufe () verfügen wir, wie schon bei der Kupfermine, über Untergrundabbau und können unterirdische Vorkommen abbauen. Um diese Vorkommen zu finden, benötigen wir einen Geologen, der sicherstellt, dass wir die Mine auch wirklich an der richtigen Stelle errichtet haben.

Mit Hilfe der „Fokuspunkt“ Funktion in Gebäuden, können wir bestimmen, wo die Arbeiter unserer Kohle- und Eisenmine die kostbaren Ressourcen zuerst abbauen sollen. Die ist vor allem wichtig, wenn es mehrere Vorkommen gibt und sich eines davon in der Nähe der feindlichen Grenze befindet.

Wenn wir uns für eine militärische Strategie entscheiden, sollten wir uns darauf konzentrieren, rechtzeitig weitere Kohle- und Erzvorkommen zu finden.

Übersicht der Gebäude-Stufen

Weiler
Dorf
Kleinstadt
Stadt
Aufbau n.v. 8Nadelholzbretter 8Nadelholzbretter
4Stein
8Nadelholzbretter
8Zement
Upgrade n.v. n.v. 6Nadelholzbretter
3Stein
6Nadelholzbretter
6Zement
Produziert n.v. Eisenerz Eisenerz Eisenerz
Arbeiter n.v. 2Arbeiter 3Arbeiter 4Arbeiter
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[Meet The Team] Casper – Senior Lead Environment Artist

In der zweiten Episode von „Meet the Team“ stellen wir Casper Wermuth vor – Senior Lead Environment Artist.

In seiner Rolle ist er dafür verantwortlich, mit seinem Team Art zu erstellen, die Edgars gesamter künstlerischer Vision entspricht, gleichzeitig aber Game Design Aspekte, technische Limitierungen von Echtzeit-Grafik sowie die Lesbarkeit der Welt durch den Spieler einhält.

Während ein kleiner Ausflug in den Wald dabei hilft, zu verstehen, dass Wälder nicht nur aus Bäumen sondern einer Vielzahl unterschiedlicher Aspekte bestehen, werfen wir auch einen Blick auf sein Privatleben und wie Casper vor oder nach der Arbeit entspannt.

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Immer fluffig, immer hungrig und manchmal auch (ein bisschen) gefährlich – Die Fauna

Tiere in „Die Siedler“ sind mehr als nur süße, kleine Kreaturen die faulenzen und sich in der Welt umherbewegen. Einige von ihnen haben sogar spezielle, einzigartige Funktionen. Der Zweck vieler Tiere ist es, etwas für die Wirtschaft bereitzustellen – oder sie zu stören. Aber manchmal stellen sie uns auch vor Herausforderungen. Lasst uns ein wenig mehr ins Detail gehen.

Deko-Tiere

Nicht jedes Tier hat einen bestimmten Zweck. Es gibt „Deko-Tiere“ die einfach nur herumfliegen, auf Dächern sitzen, umherkriechen, über Berge klettern oder einfach nur herumlaufen. Diese Tiere sind einfach nur süß und dienen dazu, damit die Welt lebendiger wirkt.

Gameplay-Tiere

Tiere, die im Gameplay involviert sind, nutzen ihr eigenes Simulationssystem, das aus drei unterschiedlichen Verhaltensweisen besteht. Dieses System ist mit vielen anderen Systemen verbunden, wie ihr gleich sehen werdet.

Lebenszyklus

Alle wilden und domestizierten Tiere können altern und haben ihren eigenen Lebenszyklus. Wenn sie frisch geboren sind, sind sie noch jung und geschützt. Erwachsene Tiere können sich fortpflanzen und einige von ihnen können genutzt werden, um Fahrzeuge zu ziehen. Alte Tiere werden schlussendlich sterben, wenn sie nicht als Nahrungsquelle verwendet werden – entweder vom Jäger oder Bauer.

Habitate und Bewegung

Alle Tiere können sich umherbewegen, aber jedes hat eine präferiertes Habitat. Für Weidetiere ist das sehr einfach. Sie lieben ihre Weide, bleiben dort und bewegen sich innerhalb der Zäune. Wenn jemand fies genug ist, ihr geliebtes zu Hause zu zerstören, wandern die Weidetiere hilflos umher bis ein Bauer sie einsammelt und zu ihrem neuen zu Hause bringt. Diese Tiere sind zufrieden, wenn sie sich auf ihrer Weide befinden.

Wilde Tiere wählen ihr präferiertes Habitat selbst. Hirsche und Wildschweine fühlen sich am wohlsten, wenn sie sich im Schutz eines Waldes bewegen können. Hasen hingegen bevorzugen Wiesen.
Wenn sie sich in ihrem Lieblingshabitat befinden, bewegen sie sich frei umher, pflanzen sich fort und essen. Sie können auch außerhalb ihres präferierten Habitats leben, finden dort aber weniger zu Essen und haben eine geringere Chance, sich fortzupflanzen.
Das bedeutet, dass eine Tierart aussterben kann, wenn ihr präferiertes Habitat nicht mehr zur Verfügung steht. Schützt den Wald und Hirsche leben friedlich vor sich hin. Aber was können wir tun, wenn wir dringend mehr Bretter brauchen, um neue Häuser zu bauen?

Schüchtern und aggressiv

Einige Tiere sind schüchtern und versuchen, wegzurennen, wenn ein Siedler zu nahe kommt. Wenn ein kleiner Hase sich in einer Stadt voller Siedler verwirrt, verzweifelt er und rennt wild umher um einen Weg nach draußen zu finden. Andere Tiere können von der Panik angesteckt werden und ebenfalls fliehen.

Andere Tiere sind nicht so schüchtern sondern sogar aggressiv. Wenn ein Siedler zu nahe an ein aggressives Tier herangeht, attackiert das Tier und jagt den Siedler davon. Der Siedler lässt dabei alles stehen und liegen, um so schnell wie möglich in Sicherheit zu gelangen. Daher kann es passieren, dass Träger ihre Waren im Wald liegen lassen oder Sammler nicht mehr arbeiten können, da ein Wildschweinrudel in der nähe eines Beerenortes lebt. Aber keine Sorge, Jäger oder Soldaten können das Problem lösen und die Tiere davonscheuchen.

Nahrung

Wie bereits erwähnt müssen alle Tiere essen und jede Spezie hat ihr Lieblingsessen. Aber warum müssen sie essen? Nunja, mit vollem Bauch erhöht sich die Chance der Tiere, sich erfolgreich fortzupflanzen. Die Tiere sind dafür allerdings immer nur für eine Weile satt, und wenn sie wieder Hunger bekommen, sinkt ihre Bevölkerungswachstumsrate wieder auf das normale Niveau.
Wildschweine können beispielsweise mit Kräutern überhaupt nichts anfangen, lieben aber frischen Mais von den Feldern unseres Getreidehofs.

Aber wie beeinflusst das unsere Felder? Wenn eine Wildschweinfamilie sich dazu entscheidet, von nun an auf unserem Maisfeld zu wohnen, können die Ackerbauern ihre Arbeit nicht fortsetzen, da Wildschweine aggressive Tiere sind und alle Siedler davonscheuchen.
Wie bereits erwähnt bedeutet das aber nicht das Ende für unseren Getreidehof: Wildschweine nehmen Reißaus, wenn sich Jäger oder Soldaten nähern.

Fortpflanzung

Alle Tiere pflanzen sich automatisch fort, aber bevor sie ihren Nachwuchs zur Welt bringen, überprüft jedes Tier zunächst seine Umgebung, um sicherzustellen, dass diese geeignet ist.
Ein einzelnes Tier kann sich natürlich nicht fortpflanzen, es müssen sich stets mindestens zwei erwachsene Tiere der gleichen Spezie beieinander befinden. Das Tier muss zudem bereit zum Paaren sein. Tiere können nicht alle paar Sekunden Nachwuchs zur Welt bringen, sie brauchen zwischendrin eine Pause. Weiterhin beachten die Tiere, wie Artgenossen bereits in ihrem Gebiet leben. Tiere achten darauf, ihr eigenes Habitat nicht durch Überbevölkerung zu zerstören. Wenn es in einem Gebiet bereits zu viele Tiere einer Art gibt, sinkt das Bevölkerungswachstum. Hungrige Tiere haben ebenfalls ein geringeres Bevölkerungswachstum als satte.

Hühner sind ein bisschen anders, da sie Eier legen. Manchmal schlüpfen aus den Eiern sogar neue Küken! Das führt uns natürlich zur wichtigen Frage: Was kam zuerst, das Huhn oder das Ei? Wir konnten darauf keine Antwort finden.

Fische

Fische sind sehr anders als die übrigen Tiere. Nicht alle Fische können gesehen werden, aber wenn wir sie aus dem Wasser springen sehen, ist das ein guter Indikator, dass es sich um einen Ort zum Fischen handelt. Wenn keine Fische sichtbar sind, müssen wir uns wohl woanders umschauen.

Wie andere Tiere haben auch Fische ihren eigenen Lebenszyklus. Sie werden geboren, leben, und sterben. Sie können sich fortpflanzen und bewegen sich umher. Sie brauchen kein Essen, aber dienen als Nahrungsquelle, wenn ein Fischer sie aus dem Wasser angelt.

Unterschiedliche Fischarten haben unterschiedliche Habitate, so wie alle anderen Tierspezien. Einige leben im Meer, andere in Seen, und einige von ihnen können sowohl in Seen als auch dem Meer leben.

Jäger

Zu Beginn kann der Jäger nur kleine Tiere wie Hasen jagen. Aber mit jedem Ausbau zu einer höheren Stufe vergrößeren sich seine Möglichkeiten und er kann schließlich auch Wildschweine und Hirsche jagen. Alle Tiere liefern Fleisch, Hirsche zusätzlich Leder.

Da der Jäger sehr vorsichtig vorgeht, um nicht ganze Spezien auszurotten, fokussiert er sich auf alte Tiere. Junge und erwachsene Tiere lässt er in Ruhe. Es ist allerdings möglich, dem Jäger zu befehlen, auch erwachsene Tiere zu jagen. Das erhöht natürlich seine Produktivität, birgt aber die Gefahr, alle Tiere in seinem Einflussbereich auszurotten.

Weiterhin besitzt der Jäger noch eine versteckte Fähigkeit. Wildschweine sind sehr aggressiv und können wehrlose Träger und andere Arbeiter attackieren. So kann es passieren, dass Siedler in einem bestimmten Gebiet nicht arbeiten können, da dort Wildschweine leben. Ein Jäger schreckt die Wildschweine auf, auch wenn er sie nicht jagt. Wenn er also in ihrer Nähe vorbeiläuft, erschrecken sie und rennen davon.

Der Bauernhof

Der Bauernhof ist ein friedlicher Ort für alle Weidetiere. Der Bauer hat alle Hände voll zu tun, ist aber immer motiviert dabei, seine Pflichten zu erfüllen und sicherzustellen, dass es den Tieren gut geht.

Alles beginnt mit dem Bau von Weiden für die Tiere. Es kann pro Spezie mehrere Weiden geben, aber auf jeder Weide kann sich nur eine Art Tier befinden. Ein Bauer kann dabei die Größe existierender Weiden erhöhen oder neue anlegen – und muss dabei natürlich alle Tiere mit Nahrung versorgen.

Nach dem Bau der ersten Weide kehrt der Bauer zurück zum Stall des Bauernhofs, wo sich die Zuchttiere befinden.

Sobald ein neues Tier geboren wird, begleitet der Bauer es zu einer der Weiden.

Wenn die Tiere erwachsen werden, können sie sich ebenfalls fortpflanzen. Erwachsene Hühner beginnen nun zudem damit, Eier zu legen, die die Arbeiter einsammeln können.

Wenn ein Tier alt wird, leitet der Bauer es zurück zum Stall wo es als Nahrungsquelle verwendet werden kann. Hühner, Schweine und Rinder können alle verwendet werden, um unsere Siedler mit Fleisch zu versorgen.

Rinder, sowie Esel, haben eine weitere Funktion: Sobald sie erwachsen werden, kann ein Träger sie zum Karrenbauer bringen. Vor einen brandneuen Karren gespannt kann ein Esel- oder Ochsenkarren eine mehr Güter auf einmal transportieren, als es ein menschlicher Träger kann. Jeder Karren wird von einem Träger begleitet, um das Tier zu führen.

Fischer

Die Aufgabe des Fischers ist es natürlich, Fische zu fangen – und mit jedem Ausbau seines Gebäudes kann eine neue Fischspezie gefangen werden. Gleichzeitig erlaubt der Ausbau dem Fischer, Fische auch in Seen und nicht nur im Meer zu fangen.

Der Fischer kann dabei einen See auch komplett leerfischen, wenn man ihn nicht im Auge behält. Da in kleinen Seen weit weniger Fische leben als in den weiten des Ozeans, können eine Vielzahl von Fischern tatsächlich relativ bald zu einer solchen Situation führen. In diesem Fall ist auch nicht mehr möglich, den See wieder mit neuen Fischen zu bevölkern – seid also vorsichtig.

Wie werdet ihr mit der Tierwelt in Die Siedler zusammenleben? Tendiert ihr zu friedlicher Koexistenz oder könnt ihr einfach nicht „Nein“ zu einem leckeren Wildschwein sagen – wie eine gewisse Gruppe Gallier? Oder seid ihr tief drinnen sowieso mehr ein Ackerbauer? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

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[Gebäude] Wagenbauer – Verbessert eure Verkehrssituation

Unsere Träger sind sehr fleißige Leute und tun ihr Bestes, alle Güter zu den jeweiligen Gebäuden zu bringen. Es ist also nur fair, wenn ihr ihnen ein wenig unter die Arme greifen und ein paar Wagen für sie produzieren. Gleichzeitig erhöht das auch die Transportkapazität! Zuerst brauchen wir aber einen Wagenbauer.

Während der kleinste Wagen ein simpler Zugkarren ist, benötigen die größeren Modelle ein Zugtier – dafür können diese aber auch deutlich mehr Ressourcen gleichzeitig transportieren. Es gilt aber zu beachten, dass alle Karren keine Offroad-Fahrzeuge sind und eine Straße benötigen.

Der Wagenbauer kann ab Dorf-Stufe () errichtet und zwei Mal ausgebaut werden.

Auf Dorfstufe () kann der einfache Zugkarren mit Laubholz und Holzrädern konstruiert werden. Mit ihm können 2 Güter gleichzeitig transportiert werden, sofern ihr einen einfachen Feldweg gebaut habt.

Auf Kleinstadt-Stufe () schalten wir den Eselkarren frei, der entsprechend zusätzlich zu eisenbeschlagenen Rädern auch einen Esel vom Bauernhof benötigt. Eselkarren können nur auf Schotterstraßen verwendet werden, transportieren dafür aber bis zu 5 Ressourcen gleichzeitig.

Schließlich, auf Stadt-Stufe (), können wir wir den Ochsenkarren herstellen. Ochsenkarren benötigen Pflasterstraßen und transportieren bis zu 8 Güter. Wie schon beim Esel muss auch der Ochse zuerst auf dem Bauernhof gezüchtet werden. Zusätzlich benötigen wir stahlbeschlagene Räder, um den Karren zu konstruieren.

Wir müssen nicht gleich unser gesamtes Straßennetz auf einmal ausbauen, sondern können uns dabei auch erstmal auf die geschäftigsten Straßen beschränken, wo der Einsatz von Karren die größte Wirkung hat: neue Außenposten, die sich gerade im Bau befinden, Sektoren mit einer großen Zahl von Produktionsbetrieben etc.

Die Verwendung unterschiedlicher Straßen kann auch strategisch genutzt werden, um den Verkehr zu steuern. Alternative Routen helfen bei einer geschäftigen Wirtschaft enorm.

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[Gebäude] Radmacherei – So werden Räder produziert

Eine der wichtigsten Erfindungen der Menschheit: Das Rad! Unsere Siedler haben das schließlich auch herausgefunden, Karren herzustellen, anstatt Waren auf dem Rücken herumzutragen, war also der logische nächste Schritt.

Im Zentrum unseres logistischen Erfolgs steht die Radmacherei, die unseren Siedlern alle Radwünsche erfüllt, die ihnen einfallen.

Sobald wir unser Rathaus errichtet haben, können wir direkt damit beginnen, uns auf die Nutzung von Handkarren vorzubereiten.

Auf Dorf-Stufe () stellen 2 Arbeiter einfach Holzräder her (mit Laubholzbrettern), die für Zugkarren benötigt werden.

Auf Kleinstadt-Stufe () hilft ein weiterer Arbeiter seinen Kollegen bei der Produktion von Eisenbeschlagenen Rädern (Laubholzbretter + Eisenbarren), welche dann für Eselkarren gebraucht werden.

Auf Stadt-Stufe () stellen unsere 4 Arbeiter Stahlbeschlagene Räder für Ochsenkarren her und nutzen dafür neben Laubholzbrettern auch wertvollen Stahl.

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Stimme von Tavos – Auch eure Kühe würden uns lesen

Hört her, liebe Siedler, es gibt Neuigkeiten!

Stimme von Tavos hat die aktuellsten Neuigkeiten für euch! Sei es unser „verwaltet euren eigenen Bauernhof” Guide, Neuigkeiten zu den Silber- und Goldminen oder Details zur Frische von Fischer Jans Fischen – wir haben all das und mehr!

Habt ihr Fragen? Fragt unsere Redakteure oder unser Team in den Kommentaren und wir versuchen, die Antwort für euch zu finden.

Für alle aufmerksamen Bürger haben wir am 30. Januar unsere Videoreihe „Meet the Team“ gestartet. Gemäß der Entscheidung des Rates für mehr Transparenz ist das Ziel der Reihe, unterschiedliche Mitglieder des Entwicklerteams vorzustellen und einen Einblick in ihre tagtägliche Arbeit sowie ein bisschen auch in ihr Privatleben zu geben.

Das erste Video war zu Edgar Bittencourt, dem Art Director des neuen Die Siedler.

Da sowohl der Rat als auch der Bürgermeister eure Beiträge stets begrüßen, haben wir einen Artikel zu den Dingen, die wir aus Spielerfeedback gelernt haben veröffentlicht, in dem wir mehrere Änderungen aufzählen, die nach den letzten Playtests implementiert wurden.

Zum Beispiel gibt euch unser episches Kolonieschiff nun eine detaillierte Übersicht darüber, welche Ressourcen und Einheiten es an Bord hat, um euch die Planung zu erleichtern.

Unsere Reporter haben eine längere Forschungsreise unternommen, um euch mit allen Details rund um die Fauna dieses Teils von Tavos versorgen zu können.

Und welcher Ort eignet sich besser für einen Start in das Thema als der Bauernhof, mit Hühnern, Schweinen, Eseln und Rindern.

Außerdem haben wir Nachrichten von euch, liebe Bürger, erhalten, die wir hier teilen wollen (bitte schickt sie in Zukunft mit den üblichen Brieftauben und nicht mit Möwen, vielen Dank).

Via Reddit wurden wir von camy252 informiert, dass er seine neue magische „Computer“ Maschine zusammengebaut – und dann direkt Die Siedler 1 darauf gestartet hat. Ein tolles Foto! (Und vielleicht würden ein paar Kerzen noch die Atmosphäre im Raum verbessern – hier auf Tavos lieben wir Kerzen.)

Mehr Nostalgie kam von „Twitter“, wo Jo Lott ein fantastisches Kunstwerk mit uns geteilt hat. Veteranen aus der „guten alten Zeit“ sollten es sofort wiedererkennen: Es handelt sich um das römische Hauptquartier aus Die Siedler 2 – aber neu erfunden in Jo Lotts eigenem Stil.

Vielen Dank an euch beide, dass ihr diese Bilder mit uns geteilt habt.

Spannende Dinge stehen an! Schon bald haben wir weitere exklusive Artikel für euch:

Kommt ihr auch mit Rückenschmerzen nach Hause, nachdem ihr den ganzen Tag Steine und Baumstämme geschleppt habt?

Dann haben wir gute Neuigkeiten, denn ein paar fantastische Entwicklungen sind fast fertig gestellt: Mit modernster Technik können Esel und Ochsen dazu verwendet werden, Karren zu ziehen! Entsprechend werden wir uns zuerst die Radmacherei und anschließend den Wagenbauer näher anschauen.

Außerdem geht unsere Reporterin Trici, Game Designerin, ins Detail zum Tier-System in Die Siedler allgemein, wo ihr diese jeweils finden könnt und was genau „Deko“-Tiere sind.

Aus verlässlicher Quelle wissen wir, dass ihr Anfang März die zweite Folge von „Meet the Team“ erwarten könnt.

Diesmal stellen wir euch Casper vor, Lead Senior Environment Artist. Er wird euch zuerst zu einem kleinen Ausflug in einen von Tavos mächtigen Wäldern mitnehmen (oder vielleicht ist es nur einer in der Nähe von Düsseldorf?). Danach folgen wir ihm zurück ins Büro, wo er uns erklärt, wie die Erkenntnisse von vorher im Spiel umgesetzt werden.

Casper hat uns zudem einen kleinen Blick in sein Privatleben und seine Hobbies gegeben, verpasst also nicht unsere Sonderausgabe am 3. März.

Unsere letzte Gebietserweiterung hat im Norden große Ressourcenvorkommen aufgedeckt. Bleibt dran für einen Blick auf die Schwerindustrie, ein Thema, von dem wir wissen, dass viele von euch es sehnlichst erwartet haben.
Mehr zu Minen, Schmelzen und Schmieden gibt es damit ebenfalls im März!

Die Redaktion von Stimme von Tavos hat mehrere Leserbriefe mit Fragen erhalten. Wir haben den Antworten für euch nachgejagt.

Die erste Frage ist von IppoSenshu von der Die Siedler Allianz:

„Ich würde gerne wissen, ob Edgar an irgendeiner Sache im Spiel besonders lange gearbeitet hat bzw. was seine größte Herausforderung bisher war. Jeder hat ja bestimmt eine Sache, wo man am Ende froh ist, wenn es erledigt ist bzw. nun so geworden ist, wie man sich das vorgestellt hat.“

Wir haben Edgar dazu befragt, und für ihn waren die prozedural generierten Karten mit PES (unserem Procedural Envinronment System) eine gewaltige Herausforderung, aber auch etwas, auf das er nun besonders stolz ist. Diese Zusammenarbeit zwischen Artists und Engineers erlaubt es uns jetzt, „real“ aussehende Karten per Tastendruck zu generieren.

In den Foren fragt Adi1966, ob es möglich ist, auf Einzelspielerkarten auch ohne Gegner zu spielen.

Ja, ist es. Eine der Einstellungen bei der Erstellung eines freien Spiels erlaubt es euch, Gegner abzuschalten und die Insel ganz alleine zu besiedeln. Ihr könnt zudem entscheiden, mit wie vielen Ressourcen ihr starten möchtet, die Größe der Vorkommen auf der Karte und mehr.

Gibt es etwas, das ihr hier in der Zukunft sehen wollt? Habt ihr Details zu Margrets geheimer Schmiedetechnik oder Infos zu den besten Orten auf Tavos zum Beerenpflücken? Schickt uns eine Brieftaube und unsere Redakteure gehen der Sache nach.

Vergesst zudem nicht, eure Fragen für Stimme von Tavos in den Kommentaren unter kommenden Artikel zu posten.

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[Gebäude] Bauernhof – Zeit, ein paar Tiere zu züchten

Unsere stetig wachsende Siedlung braucht nicht nur mehr und unterschiedliches Essen, sondern auch effizientere Wege, um Waren zu transportieren. Und für beide Punkte ist ein Bauernhof die Lösung.

Auf dem Bauernhof züchten unsere Siedler Tiere wie Hühner, Schweine und Esel. Einige davon dienen dazu, Nahrung für unsere Bevölkerung herzustellen, während andere als Zugtiere verwendet werden können, was es uns erlaubt, mehr Waren unter der Verwendung von weniger Trägern quer durch unser Reich zu transportieren.

Aber wir müssen dabei beachten, dass all unsere Tiere ausreichend Platz benötigen; daher bestimmt auch die Menge an freiem Platz rund um den Bauernhof die Effektivität desselbigen.

Der Bauernhof steht nach dem Bau des Rathaus (Dorf-Stufe ) zur Verfügung und kann zwei Mal ausgebaut werden, was weitere Tiere freischaltet.

Auf Dorf-Stufe (), kümmern sich 4 Arbeiter um Hühner, die Eier legen, aber auch für Fleisch geschlachtet werden können.

Auf Kleinstadt-Stufe () können 6 Bauern nun zudem Schweine für Schweinefleisch züchten, sowie Esel, die Karren ziehen.

Stadt-Stufe () ermöglicht 8 Arbeiter – und wir können jetzt zudem Rinder züchten. Diese können entweder genutzt werden, um Rindfleisch und Leder zu bekommen – oder wir spannen sie vor einen Ochsenkarren um bis zu 8 Waren gleichzeitig zu transportieren.

Zuerst bauen die Arbeiter Koppeln in direkter Nähe der Farm. Dabei achten sie stets darauf, dass genug Platz für Straßen und generell sich bewegende Siedler ist.

Danach leiten die Bauern die Tiere vom Stall zu den Koppeln – dabei kann der Spieler entscheiden, welche Tierarten er auf dem Bauernhof haben möchte. Sobald sich mindestens zwei Tiere einer Art auf einer Koppel befinden, kann es passieren, dass durch das Wunder des Lebens ein neu geborenes Tier erscheint.

Die Arbeiter machen sich regelmäßig auf den Weg um Eier einzusammeln oder Tiere zur Farm zurückzubringen, weil sie als Zugtiere benötigt werden oder um sie für Fleisch und Leder zu schlachten…

Dabei haben die Bauern noch einige weitere Aufgaben. Zum Beispiel führen sie Tiere zurück zu einer freien Koppel, wenn sie sich durch die Zerstörung ihrer ursprünglichen Koppel verirrt haben.

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Spieler Feedback – Wir hören euch

Über die letzten Monate haben wir Artikel zu verschiedenen Spielmechaniken, Gebäude und anderen Aspekten des Spiels veröffentlicht. Ihr, wiederum, habt euer Feedback mit uns in den Kommentaren, auf Facebook, Twitter oder anderen Kanälen mit uns geteilt.

Darüberhinaus haben wir, mit Hilfe des User Research Labs, noch weiteres Feedback aus den verschiedenen Playtests erhalten, wo ihr das Spiel bereits testen konntet.

Dieser konstante Strom an Feedback ist sehr wichtig für uns, um bestimmte Features zu verbessern, das Userinterface oder andere Aspekte des Spiels anzupassen.

In diesem Blog wollen wir der Änderungen mit euch teilen, die wir in Folge eures Feedbacks bereits umgesetzt haben.

Jedes Spiel startet ihr mit eurem Kolonieschiff, von dem eure Siedler Materialen entladen und an die Küste bringen. Bisher wusste der Spieler allerdings nicht, wie viele Träger, Arbeiter, Bauarbeiter oder Ressourcen noch auf dem Schiff verbleiben.

Jetzt ist das Schiff anklickbar und gibt euch eine Übersicht über seine Ladung.

Um es für den Spieler deutlicher zu machen, haben wir die Sichtbarkeit von sammelbaren Ressourcen verbessert, wenn das entsprechende Gebäude platziert wird.

Die Siedler wird mehr Gebäude haben als jedes andere Die Siedler Spiel davor. Daher ist es uns wichtig, dass ihr die bereits errichteten Gebäude nicht nur auf den ersten Blick wiedererkennt, sondern die Gebäude im Baumenü selbst gut voneinander unterscheiden könnt.

Die Minimap ist ein unglaublich wichtiges Element für Aufbaustrategiespiele. Gleichzeitig ist es eine Herausforderung, den Spieler mit der Karte zu jeder Zeit stets mit allen wichtigen Informationen zu versorgen. Die erste Version der Minimap hat diese Anforderung nicht erfüllt und das Team hat im Anschluss eine Menge Zeit damit verbracht, die Minimap zu überarbeiten, die Darstellung zu verbessern, unterschiedliche Filter hinzuzufügen und mehr.
(Beachtet bitte: Die Minimap ist auch im aktuellen Stadium noch nicht final.)

Das waren nur ein paar größere Beispiele von zahlreichen Änderungen, die wir basierend auf eurem Feedback umgesetzt haben, um euch die beste Die Siedler Erfahrung bieten zu können.

Vielen Dank erneut für all die Kommentare und das wertvolle Feedback. Weitere Playtests sind für die nahe Zukunft geplant. Haltet eure Augen und Ohren offen.

Wie immer, teilt uns eure Meinung in den Kommentaren mit.

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Erstes Fansite Kit – Mehr „Wusel“ für euren Desktop

Großartige Neuigkeiten für alle Allianz und Die Siedler fans:

Wir haben für euch ein kleines nützliches Fan Kit mit unterschiedlichen Die Siedler Assets vorbereitet. Egal ob Hintergründe für euren Desktop oder Logos für eure Webseite oder Profile, dieses Paket beinhaltet all das und einiges mehr.

Das Fan Kit beinhaltet:

Logos von der „Die Siedler History Edition“ und dem neuen „Die Siedler“, das Keyart,  verschiedene Hintergründe, eine Sammlung von Screenshots und mehr.

Die Downloadgröße ist 250 MB (Klicken um herunter zu laden)

Gibt es etwas was ihr euch einem zukünftigen Fan Kit wünscht? Lasst es uns wissen.

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