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Kategorie: Building

Militärakademie – Das Diplom ist aus Stahl

Sobald wir Kleinstadt-Stufe erreicht haben, können wir den Bau der Militärakademie in Angriff nehmen. Das ist der Ort für all Siedler, die am liebsten mit Hammer oder Speer kämpfen und kann einmal ausgebaut werden.

Auf Kleinstadt-Stufe können wir mit Speer und Kettenhemd Wachen ausbilden: Starke Verteidiger, die Gegner verspotten und ablenken, bevor sie unsere Befestigungen erreichen können. Zudem ist die Ausbildung von Zertrümmerern möglich, die – ausgestattet mit Hammern und Lederrüstung – gegnerische Befestigungen zerlegen können.

Stadt-Stufe erlaubt das Rekrutieren ihrer fortgeschritteneren Versionen, Verteidiger und Zerstörer, die beide schwere Plattenharnische tragen.

Wie zuvor schaltet auch hier der Ausbau des Gebäudes zusätzliche Slots für das Training von Soldaten frei.

Dies ist das letzt Ausbildungsgebäude in Die Siedler. Einheiten können nun entweder defensiv verwendet werden – beispielsweise indem wir sie einer Warte, Burg oder Festung zuweisen – oder wir können sie mittels einer Garnison zu einer Armee formen.

Mit ihren individuellen Spezialisierungen sind sie jeweils für unterschiedliche Aufgaben geeignet, was gemischte Armeen flexibel macht und es ihnen erlaubt, mit unterschiedlichen Situationen fertig zu werden.

Bitte beachtet: Alles Beschriebene und Gezeigte ist nicht final. Grafiken und Features können sich daher ändern.

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Militärschule – Selbst unsere Soldaten müssen zur Schule

Nach dem Trainingsplatz ist die Militärschule der zweite Ausbildungsort, den wir bauen können. Hier geht es ausschließlich um die Ausbildung von Nahkampfeinheiten die entweder Schwert oder Axt verwenden.

Sie kann ab Dorf-Stufe gebaut und zwei Mal ausgebaut werden, um fortgeschrittenere Einheiten auszubilden.

Auf Dorf-Stufe  können wir Schwertkämpfer trainieren und rekrutieren, die lediglich ein Schwert benötigen. Und wenn wir Angriffe auf gegnerische Befestigungen planen, können wir Axtkämpfer ausbilden, die Mauern hochklettern können.

Kleinstadt-Stufe erlaubt es uns, den besser gerüsteten Ritter auszubilden, der zusätzlich zum Schwert noch ein Kettenhemd benötigt.

Auf Stadt-Stufe können wir schließlich den mächtigen Paladin rekrutieren, der einen Plattenharnisch benötigt, und den furchtlosen Berserker, der eine Verbesserte Lederrüstung trägt.

Wir können eine bestimmte Zahl von Einheiten schon im Voraus in Auftrag geben, die Rekruten werden aber warten müssen, bis die benötigte Ausrüstung zur Militärschule transportiert wurde, bevor sie mit ihrem Training beginnen können.

Der Ausbau des Gebäudes schaltet zudem weitere Trainings-Slots frei, was es uns erlaubt, mehr Soldaten gleichzeitig auszubilden.

Bitte beachtet: Alles Beschriebene und Gezeigte ist nicht final. Grafiken und Features können sich daher ändern.

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Gerberei – Leichte Rüstungen für die Truppen

Fortgeschrittene Militäreinheiten benötigen eine Rüstung zusätzlich zu ihrer Waffe. Mit der Gerberei produzieren wir leichtere Typen von Rüstungen mit Leder, die mehr Schutz bieten, es gleichzeitig aber trotzdem ermöglichen, schnell und beweglich zu bleiben.

Die Gerberei setzt voraus, dass sich unsere Siedlung auf Kleinstadt-Stufe befindet, und kann einmal ausgebaut werden.

Auf Kleinstadt-Stufe verarbeiten 3 Gerber Leder zu regulären Lederrüstungen.

Auf Stadt-Stufe kommt ein 4ter Arbeiter dazu. Außerdem kann das Gebäude nun Verbesserte Lederrüstungen herstellen, indem sie zusätzlich Eisen verwenden.

Leder können wir entweder von unseren Rindern vom Bauernhof auf Stadt-Stufe, oder bereits auf Kleinstadt-Stufe von Hirschen via dem Jäger bekommen.

Mit den beiden Arten von Lederrüstung können wir dann Einheiten wie Langbogenschützen oder Zertrümmerer auf dem Trainingsplatz oder in der Militärschule ausbilden, sofern unsere Träger die Rüstungen zuvor dorthin transportiert haben.

Bitte beachtet: Alles Beschriebene und Gezeigte ist nicht final. Grafiken und Features können sich daher ändern.

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Rüstungsschmiede – Verteidigung ist der beste Angriff

Die meisten Leute bevorzugen eine Art Schutz, wenn sie in einen Kampf begeben. Unsere Siedler sind, überraschenderweise, keine Ausnahme, also müssen wir wohl eine Rüstungsschmiede bauen, um sie entsprechend auszurüsten.

Für solch fortgeschrittene Schmiedetechniken muss unsere Siedlung auf Kleinstadt-Stufe sein ().

Auf dieser Stufe arbeiten bereits 3 Arbeiter in der Schmiede und produzieren dort Kettenhemden.

Nach dem Ausbau der Rüstungsschmiede auf Stadt-Stufe () werden die Arbeiter durch einen weiteren Kollegen unterstützt und können nun schwergepanzerte Plattenharnische schmieden, die wertvollen Stahl benötigen.

Mit diesen glänzenden neuen Rüstungen können wir Ritter, Paladine, Wachen und Verteidiger rekrutieren – teure aber äußerst fähige Militäreinheiten – zumindest so lange wir auch ihre präferierte Waffe herstellen.

Bitte beachtet: Alles Beschriebene und Gezeigte ist nicht final. Grafiken und Features können sich daher ändern.

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Waffenschmiede – Angriff ist die beste Verteidigung

Früher oder später wird sich unser prosperierendes Reich mit neidischen Nachbarn konfrontiert sehen und wir müssen uns verteidigen um unsere Siedler zu beschützen. Wie gut, dass wir jetzt alle Zutaten haben, um mächtige Waffen herzustellen. Wir müssen nur noch die Waffenschmiede bauen!

Hier verwenden unsere erfahrenen Waffenschmiede Eisen- und Stahlbarren um unsere Soldaten mit fortgeschritteneren Waffen zu versorgen, als sie unsere Waffenwerkstatt herstellen konnte.

Die Waffenschmiede setzt den Bau eines Rathauses voraus (Dorf-Stufe) und kann einmal ausgebaut werden.

Auf Dorf-Stufe () sind 2 Arbeiter damit beschäftigt, Schwerter und Äxte herzustellen.

Nach dem Ausbau auf Kleinstadt-Stife (), kommt ein weiterer Schmied dazu und die Produktion von Lanzen und Hämmer wird freigeschaltet.

Diese Waffen werden dann entweder zur Militärschule oder zur Militärakademie transportiert, wo wir neue Soldaten ausbilden können. Einige der fortgeschrittenen Einheiten brauchen zusätzlich noch eine Rüstung. Aber dazu mehr in einen der nächsten Beiträge.

Bitte beachtet: Alles Beschriebene und Gezeigte ist nicht final. Grafiken und Features können sich daher ändern..

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Die Schmelzhütte – Wo Kohle und Erz sich gute Nacht sagen

Es ist Zeit, die Ressourcen zu nutzen, die wir aus den Minen gesammelt haben. Insbesondere unsere Soldaten werden dies zu schätzen wissen: Es wird Zeit eine Schmelzhütte zu bauen.

Die Schmelzhütte verwendet Kohle und Erz zur Herstellung von Eisen- und Stahlbarren. Beide Erzeugnisse werden primär von unserer Waffenindustrie zur Herstellung von Schwertern, Äxten und Rüstungen verwendet. Andere Bereiche, wie zum Beispiel unsere Werkzeugschmiede, benötigen später jedoch ebenso Eisen- und Stahlbarren um die auf Kleinstadt- und Stadt-Stufe erforderlichen Werkzeuge herzustellen.

Für die Schmelzhütte muss sich unsere Siedlung auf Dorf-Stufe () befinden und kann einmal verbessert werden

Auf Dorf-Stufe () verwenden 2  Arbeiter 1 Kohle und 1 Erz um Eisenbarren herzustellen.

Auf Kleinstadt-Stufe  (), schließt sich ein weiterer Schmelzer dem Duo an. Darüber hinaus können die Arbeiter jetzt Stahlbarren aus 1 Kohle und 2 Erz herstellen.

Die Schmelzhütte ist unerlässlich, wenn wir unseren militärischen Einfluss erweitern oder um bessere und fortschrittlichere Gebäude in unserer Siedlung errichten möchten. Da sowohl die Verfügbarkeit der verschiedenen Rohstoffe sowie unsere Transportkapazitäten begrenzt sind, müssen wir die richtige Balance dafür finden, wo wir was investieren möchten.

Da mehrere Rohstoffeinheiten zur Schmelzhütte geliefert werden, um entsprechend Eisen- und Stahlbarren herzustellen, ist es oft sinnvoll, die benötigten Gebäude in der Nähe der Minen zu platzieren, um die Last auf unseren Transportnetz gering zu halten. Wenn die Vorkommen jedoch verstreut oder klein sind, kann ein zentraler Stadtort für unsere Schwerindustrie vom Vorteil sein.

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Geologenhütte – Um Ressourcen in der Tiefe zu finden

Nicht alle Ressourcenvorkommen sind direkt auf der Oberfläche sichtbar. Viele wertvolle Ressourcen sind unter der Erde verborgen. Und auch wenn sie meist in der Nähe von Klippen zu finden sind, brauchen wir einen Spezialisten, der sie findet und entsprechend markiert.

Es ist also Zeit, die Geologenhütte zu bauen und unsere Geologen auszusenden.

Um die Geologenhütte zu errichten muss unsere Siedlung auf Kleinstadt-Stufe () sein. Sobald das Gebäude errichtet ist, ziehen zwei Geologen ein und machen sich auf die Suche nach unterirdischen Vorkommen. Wir können ihr Suchgebiet mittels eines Fokuspunkts festlegen.

Sobald sie ein Vorkommen gefunden haben, platzieren unsere Geologen dort ein Schild mit der Info welche Ressource gefunden wurde und wie reich das Vorkommen ist. Diese können niedrig, mittel oder hoch sein. Jetzt können wir in der Nähe eine Mine bauen, um das Vorkommen auszubeuten.

Die jeweilige Mine muss dabei entsprechend ebenfalls mindestens auf Kleinstadt-Stufe () sein, damit die Mine einen Mineneingang besitzt und die Arbeiter an den Untergrund-Vorkommen arbeiten können.

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Silber- und Goldmine – Auf der Suche nach einem Schatzzzzz

Alle mögen glitzernde Dinge und unserer Siedler sind da keine Ausnahme. Nachdem wir mittlerweile mit dem Aufbau unserer Schwerindustrie begonnen haben und bereits Kupfer für Werkzeuge und Münzen fördern, ist es an der Zeit, zu expandieren und ein paar Silberminen und Goldminen zu bauen.

Beide Ressourcen werden dazu benutzt, in der Münzprägerei Münzen herzustellen. Diese Münzen können dann auf zwei Arten verwendet werden:

Zum einen könnt ihr sie dazu verwenden, eure Bevölkerung schneller zu erhöhen, wenn Kupfermünzen einfach nicht mehr ausreichen, um neue Siedler anzulocken. Während Silbermünzen ausreichen, eine ordentliche Bevölkerung zu erreichen, sind Goldmünzen natürlich besonders wertvoll und erlauben es euch, die höchstmögliche Anzahl an Siedler für eure Siedlung zu erreichen.

Zum anderen könnt ihr die Münzen in besonderen Lagern anhäufen, was eure Soldaten extrem motiviert, wenn sie gegnerisches Territorium angreifen, da die Münzen als potentielle Belohnung für das Besiegen des Gegners locken. Auch hier sind glänzende Goldmünzen weitaus effektiver als Kupfermünzen, während Silber in der Mitte liegt.

Für den Bau der Silbermine muss unsere Siedlung Kleinstadt-Stufe () erreicht haben, was auch bedeutet, dass Untergrundabbau direkt möglich ist. Die Mine kann einmal ausgebaut werden.

Auf Kleinstadt-Stufe () sind 3 Arbeiter damit beschäftigt, Silber an oder unter der Oberfläche abzubauen.

Auf Stadt-Stufe () hilft ein vierter Minenarbeiter seinen Kollegen aus.

Wenn die Nachfrage nach wertvollen Metallen weiter steigt, wird es schließlich Zeit, die Goldmine zu errichten.

Die Goldmine setzt voraus, dass sich eure Siedlung auf Stadt-Stufe () befindet – vier Arbeiter bauen dann das seltene Metall von ober- und unterirdischen Vorkommen ab.

Um die Untergrundvorkommen zu entdecken, müssten wir zuerst eine Geologenhütte bauen und unsere Geologen aussenden, um diese Vorkommen für uns zu finden. Sobald sie ein Vorkommen gefunden und es mit einem kleinen Schild markiert haben, können wir in der Nähe eine Mine bauen und damit beginnen, die Rohstoffe abzubauen.

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Kohlemine & Erzmine – Der Start unserer Schwerindustrie

Knüppel und Bögen sind großartig um unsere ersten Soldaten zu bewaffnen, aber wenn wir weiter expandieren und sich unsere Siedlung weiter entwickelt, werden Eisenwaffen bald zu einer Notwendigkeit. Sobald wir Kohle- und Erzvorkommen gefunden haben, können wir mit dem Bau neuer Minen beginnen.

Kohle wird benötigt, um Erz in einer Schmelzhütte zu Eisenbarren zu schmelzen, aber wir brauchen auch Kohle, um Waffen und Rüstungen in ihrem jeweiligen Gebäude zu schmieden. Um mit unserem Blick auf die Schwerindustrie fortzufahren, schauen wir uns die verschiedenen Stufen einmal an.

Beginnend auf der Dorf-Stufe (), beschäftigt die Kohlemine zwei Arbeiter, um Kohle abzubauen.

Auf Kleinstadt-Stufe (), wird Untergrundabbau verfügbar und ein weiterer Arbeiter tritt dem Duo bei.

Auf Stadt-Stufe (), beginnt ein vierter Bergmann seine Kollegen zu unterstützen.

Wir ihr euch vorstellen könnt, spielt Kohle eine zentrale Rolle in unserer Eisenindustrie. Sie wird benötigt um Erz in Barren zu schmelzen, sowie Waffen und Rüstungen, aber auch bessere Werkzeuge für unsere Bauarbeiter herzustellen.

Übersicht der Gebäude-Stufen

Weiler
Dorf
Kleinstadt
Stadt
Aufbau n.v. 8Nadelholzbretter 8Nadelholzbretter
4Stein
8Nadelholzbretter
8Zement
Upgrade n.v. n.v. 6Nadelholzbretter
3Stein
6Nadelholzbretter
6Zement
Produziert n.v. Kohle Kohle Kohle
Arbeiter n.v. 2Arbeiter 3Arbeiter 4Arbeiter

Sind eure Spitzhacken noch in Ordnung? Dann auf gehts zur Erzmine!

Erz wird für fortschrittliche Waffen und Rüstungen verwendet, die viel stärker sind als unsere ursprünglichen Knüppel und Speere. Außerdem benötigen wir Erz ebenso für Eisenwerkzeuge, die besser sind als Kupferwerkzeuge. Wir können die Minen ab Dort-Stufe () errichten.

Dort sorgen dann zwei Arbeiter dafür, dass wir genug Erz in unserer Siedlung haben.

Auf Kleinstadt-Stufe () kommt ein dritter Arbeiter hinzu und wir können mit dem Untertageabbau beginnen.

Auf Stadt-Stufe () tritt ein vierter Arbeiter dem Team bei.

Erz und Kohle verarbeiten wir dann in der Schmelzhütte zu Eisenbarren . Die Barren können zur Herstellung von Waffen und Eisenwerkzeugen verwendet werden. Erz wird auch benötigt, um Stahlbarren für noch fortschrittlichere Waffen und Werkzeuge herzustellen.

Ab Kleinstadt-Stufe () verfügen wir, wie schon bei der Kupfermine, über Untergrundabbau und können unterirdische Vorkommen abbauen. Um diese Vorkommen zu finden, benötigen wir einen Geologen, der sicherstellt, dass wir die Mine auch wirklich an der richtigen Stelle errichtet haben.

Mit Hilfe der „Fokuspunkt“ Funktion in Gebäuden, können wir bestimmen, wo die Arbeiter unserer Kohle- und Eisenmine die kostbaren Ressourcen zuerst abbauen sollen. Die ist vor allem wichtig, wenn es mehrere Vorkommen gibt und sich eines davon in der Nähe der feindlichen Grenze befindet.

Wenn wir uns für eine militärische Strategie entscheiden, sollten wir uns darauf konzentrieren, rechtzeitig weitere Kohle- und Erzvorkommen zu finden.

Übersicht der Gebäude-Stufen

Weiler
Dorf
Kleinstadt
Stadt
Aufbau n.v. 8Nadelholzbretter 8Nadelholzbretter
4Stein
8Nadelholzbretter
8Zement
Upgrade n.v. n.v. 6Nadelholzbretter
3Stein
6Nadelholzbretter
6Zement
Produziert n.v. Eisenerz Eisenerz Eisenerz
Arbeiter n.v. 2Arbeiter 3Arbeiter 4Arbeiter
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[Gebäude] Wagenbauer – Verbessert eure Verkehrssituation

Unsere Träger sind sehr fleißige Leute und tun ihr Bestes, alle Güter zu den jeweiligen Gebäuden zu bringen. Es ist also nur fair, wenn ihr ihnen ein wenig unter die Arme greifen und ein paar Wagen für sie produzieren. Gleichzeitig erhöht das auch die Transportkapazität! Zuerst brauchen wir aber einen Wagenbauer.

Während der kleinste Wagen ein simpler Zugkarren ist, benötigen die größeren Modelle ein Zugtier – dafür können diese aber auch deutlich mehr Ressourcen gleichzeitig transportieren. Es gilt aber zu beachten, dass alle Karren keine Offroad-Fahrzeuge sind und eine Straße benötigen.

Der Wagenbauer kann ab Dorf-Stufe () errichtet und zwei Mal ausgebaut werden.

Auf Dorfstufe () kann der einfache Zugkarren mit Laubholz und Holzrädern konstruiert werden. Mit ihm können 2 Güter gleichzeitig transportiert werden, sofern ihr einen einfachen Feldweg gebaut habt.

Auf Kleinstadt-Stufe () schalten wir den Eselkarren frei, der entsprechend zusätzlich zu eisenbeschlagenen Rädern auch einen Esel vom Bauernhof benötigt. Eselkarren können nur auf Schotterstraßen verwendet werden, transportieren dafür aber bis zu 5 Ressourcen gleichzeitig.

Schließlich, auf Stadt-Stufe (), können wir wir den Ochsenkarren herstellen. Ochsenkarren benötigen Pflasterstraßen und transportieren bis zu 8 Güter. Wie schon beim Esel muss auch der Ochse zuerst auf dem Bauernhof gezüchtet werden. Zusätzlich benötigen wir stahlbeschlagene Räder, um den Karren zu konstruieren.

Wir müssen nicht gleich unser gesamtes Straßennetz auf einmal ausbauen, sondern können uns dabei auch erstmal auf die geschäftigsten Straßen beschränken, wo der Einsatz von Karren die größte Wirkung hat: neue Außenposten, die sich gerade im Bau befinden, Sektoren mit einer großen Zahl von Produktionsbetrieben etc.

Die Verwendung unterschiedlicher Straßen kann auch strategisch genutzt werden, um den Verkehr zu steuern. Alternative Routen helfen bei einer geschäftigen Wirtschaft enorm.

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