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[Gebäude] Werkzeugschmiede

Mit dem Kupfer aus den Minen kann die Werkzeugschmiede endlich ihre Arbeit aufnehmen und Werkzeuge produzieren. Diese werden benötigt, um neue Arbeiter und Bauarbeiter im Gildenhaus auszubilden. Bauarbeiter sind damit beschäftigt Straßen und Gebäude zu bauen, während die Arbeiter alle Ressourcen- und Produktionsgebäude wie die Fischerhütte, das Sägewerk oder auch die Kupfermine besetzen. Stellt sicher, dass beide Gebäude nahe beieinander stehen und ihr nicht zu lange mit der Errichtung dieser Produktionskette wartet.

Die Werkzeugschmiede kann zwei Mal ausgebaut werden, schauen wir uns also einmal die unterschiedlichen Stufen an:

Auf der Weiler-Stufe ist ein einziger Arbeiter damit beschäftigt, Kupfer-Werkzeuge herzustellen.

Auf der Dorf-Stufe kommt ein weiterer Arbeiter hinzu, was unseren ersten Arbeiter sicherlich glücklich macht. Außerdem können sie nun Eisenwerkzeuge herstellen.

Auf Kleinstadt-Stufe stehen 3 Arbeiter für die Produktion von Werkzeugen zur Verfügung. Außerdem können wir nun die fortschrittlichsten Stahlwerkzeuge herstellen.

Eisen- und Stahlwerkzeuge werden benötigt, um Gebäude auf Kleinstadt- und Stadt-Stufe zu errichten.

Mit einer wachsenden Siedlung und einer ständigen Nachfrage an Werkzeugen wird die Werkzeugschmiede während des gesamten Spielverlaufs sehr beschäftigt sein, daher müssen wir sicherstellen, dass sie ständig mit Ressourcen versorgt wird.

Denkt daran, dass Ressourcen wie Kupfer und Eisen auch für andere Produktionsketten benötigt werden.

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27 Kommentare

  1. krandi

    Mich interessiert auch, wie das Lager im neuen Siedler umgesetzt wird.

  2. IppoSenshu

    Optisch mal wieder gut gelungen und durchdacht. Ich bin gespannt, welches Gebäude wir als nächstes sehen werden… vielleicht mal eine Waffenproduktion? Oder Gold?

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  3. ingvi

    Einen Amboss oder einen Hammer als Symbol könnte auch auf alle möglichen Schmieden hinweisen. Für eine Werkzeugschmiede sollte es ein Symbol sein, das darauf hinweist, womit man es hier zu tun hat.

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  4. ingvi

    Der Amboss und auch ein Hammer als Zeichen könnte auch für Eisenschmiede usw. stehen. Wenn sollte es ein Symbol sein, das auch eindeutig das Schmieden von Werkzeug darstellt.

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  5. Brinkburg

    Hm man soll also die Fischerhütten, Sägewerk und die Kupferminen möglichst zusammen stellen, nah bei einander (?)
    Wenn man jedoch weiter entfernte Fischerhütten besitzt, mit sehr hohem Fischbestand, ist man wieder im Nachteil. Das wird sich wiederum in der Produktionszeit negativ niederschlagen. Egal auch wenn deren Wege zu einem Lager kurz sind.
    Wenn Ihr jedoch das einplant, dass die einzelnen Gebäuden auch aus einander stehen können, warum schreibt Ihr in der Beschreibung: (Verstehe damit Sägewerk und Fischerhütte)

    – Stellt sicher, dass beide Gebäude nahe beieinander stehen und ihr nicht zu lange mit der Errichtung dieser Produktionskette wartet. – Zitat Ende.

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  6. Palisander

    Seit dem Posting mit der Holzfällerhütte verfolge ich den Fortschritt mit Argusaugen.
    Und da ich sehe dass Ihr euch gaaaanz langsam an die noch spielentscheideren Gebäude langsam heranpostet, bin ich wirklich sehr optimistisch! 😛

    Von dem was ich bisher gesehen hab war ich sehr entzückt, dass der Wald nun ein, im weitesten Sinne, bewirtschaftbares Stück Land wird! 🙂
    Ich finds auch sehr interessant wie Ihr dem Wild eine eigenständige Fleischkategorie gegeben habt, was den Wald nun zu einem vollwertigen Teil des Wirtschaftskreislaufes macht. Das freut mich so ungemein, dass ich fast durch die Decke gehen könnte vor Freude. :3

    Da Holzfäller und Förster nun weiterhin getrennte Berufe zu bleiben scheinen bin ich natürlich auch gespannt ob der Förster sich jetzt auch um Waldgesundheit kümmert oder er noch einen anderen kleinen Dreh zumindest bekommt, neben der Auswahl welche Bäume man setzt. Aber bisher bin ich schon sehr enthusiastisch mit dem was Ihr implementiert habt. 😉

    Einzige Sache bei der ich noch Bange habe, ist die Sache mit der Taktung von Gewinnung von Kohle/Kupfer/Gold/Eisen.
    Wie schon geschrieben beim dritten Update der Seite, letztes Jahr am 23. August, hoffe ich, dass die Gewinnung von Rohstoffen aus Minen, strenger an höherwertige Nahrungsmittel gekoppelt wird und sich nich einfach weiterhin flächendeckend Minen setzen lassen werden, mit denen man exorbitante Fördermengen über die schiere Menge an Minen erzielt obwohl man nichtmal vernünftige hochwertige Nahrung im Wirtschaftskreislauf anbieten kann.
    Aber so wie es aussieht versucht Ihr das ja eventuell alles über die dritte Ausbaustufe mit qualitativ höheren Nahrungsanforderungen zu deichseln, mit limitierten Oberflächenbodenschätzen die sich noch mit den frühen Ausbaustufen abbauen lassen, ziemlich ausgefuchst! 😉
    Ich hoffe nur, dass die Oberflächenvorkommen nicht zu zahlreich und natürlich weniger ergiebig sind! Aber vielleicht gilt das mit den Oberflächenvorkommen ja auch nur für Kupfer als erstes zugängliches Metall! 😉

    Wenn Ihr das richtig hinbekommt, dass die Minen nicht mehr so abnorm viel Metall und Kohle ausspucken, dann wird das, so kann ich mir vorstellen, das bombigste Siedler seit dem Anfang in den 90ern!
    PS ich halt noch an der Idee fest, dass Minen auch mal alle paar Zyklen einen Stein zu Tage fördern, um den Abraum aus der Mine zu bekommen! 😉

    Ich beobachte weiterhin, gespannt wie ein Flitzebogen, die Entwicklung!

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  7. krandi

    Ich bin auch für einen Hammer als Symbol für die Werkzeugschmiede.

  8. sunny-u7

    Wenn ich das richtig verstanden habe, können hier Werkzeug direkt aus Kupfer gefertigt werden und es braucht keinen Zwischenschritt über eine Kupferschmelze. Das halte ich für sehr positiv beim Start. Das Aussehen der Werkzeugschmiede gefällt mir auch wieder sehr gut, nur mit einem Hammer als Symbol auf dem Dach würde es mir fast noch besser gefallen. 😉

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