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Schlagwort: Play

[Diary Studies] FAQ – Mehr zum Test und Datum

Nachdem wir in der vergangenen Woche die Tagebuchstudie angekündigt haben, haben wir nicht nur äußerst positives Feedback von euch bekommen sondern auch ein paar weitere Fragen.

Nicht alle davon wurden bereits durch unser erstes FAQ abgedeckt, daher haben wir eine Übersicht mit weiteren Informationen zusammengestellt, um eure Fragen zu beantworten und euch ein paar zusätzliche Details zu geben.

 

Wenn ihr noch weitere Fragen habt, schreibt sie gerne in die Kommentare unterhalb des Artikels.

Ich habe noch keine Antwort auf meine Bewerbung erhalten. Wie weiß ich, ob ich ausgewählt wurde?

Aufgrund der Vielzahl an Bewerbern können wir leider nicht auf jede einzelne E-Mail antworten. Jeder, der für diesen Playtest ausgewählt wird, bekommt stattdessen eine separate Einladung via E-Mail.
Wenn ihr bis zum 25. November keine derartige Einladung erhalten habt, haben wir euch nicht für diesen Playtest ausgewählt.

Wird es in Zukunft noch weitere Playtests geben?

Ja, wir planen weitere Playtests mit unterschiedlichen Zielen und Umfang fürs nächste Jahr.

Benötige ich eine permanente Internetverbindung um an der Tagebuchstudie teilzunehmen?

Um das Spiel via Uplay PC herunterzuladen und zu spielen wird eine konstante Internetverbindung benötigt.

Könnt ihr etwas zum konkreten Zeitraum des Playtests sagen, damit ich bereits vorplanen kann?

Aktuell ist die Tagebuchstudie für den Zeitraum vom 2. Dezember bis 8. Dezember geplant. Die mindest-Spielzeit pro Tag beträgt 1 Stunde, ihr könnt euch aber frei einteilen, wann am Tag ihr diese Stunde spielt.

Könnt ihr noch ein paar weitere Details zum Test mit uns teilen?

Nachdem wir bereits ein paar Tests über unser User Research Lab organisiert haben, wollten wir außerdem unsere loyalsten Fans von unserer Community-Plattform „Die Siedler Allianz“ involvieren.
Unser Ziel ist es, mehr Feedback zum Spieleinstieg zu erhalten – wie einfach man in das Spiel findet – sowie eure Meinung zur Benutzeroberfläche und eurer Interaktion mit der Spielwelt ansich.

Könnt ihr Details zu den Systemanforderungen nennen?

Wir können keine spezifischen Details mit euch teilen, aber wir empfehlen, Windows 10 mit den aktuellsten Updates zu verwenden. Das Spiel ist nicht mit MacOS oder Linux kompatibel.

Bis zu welchem Datum kann ich mich für die Tagebuchstudie bewerben?

Die Bewerbungsfrist geht bis zum 24. November um 23:59 Uhr. Bewerbungen, die wir nach diesem Datum erhalten, werden nicht berücksichtigt.

In welcher Sprache muss ich meine täglichen Feedback-Reports schreiben?

Während die Version des Spiels für den Playtest nur in Englisch verfügbar ist, könnt ihr euren täglichen Reports (das Tagebuch) auf entweder Englisch oder Deutsch schreiben. Wenn ihr euer Feedback in keiner der genannten Sprachen geben könnt, können wir euch leider nicht für diesen Playtest in Betracht ziehen.

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[Guide] Die Siedler III History Edition

Habt ihr jemals mit dem Gedanken gespielt, euch ins Universum von Die Siedler zu stürzen? Diese kleine Anleitung für Die Siedler 3 – History Edition wird euch beim Aufbau eurer ersten Siedlung helfen.

Minikarte:

In der oberen linken Ecke eures Bildschirms wird eine Übersichtskarte in Form eines Parallelogramms angezeigt. Ihr werdet darin ein kleines erkundetes Gebiet sehen, das von einer punktierten weißen Linie begrenzt wird. Dieser Bereich stellt den Teil des Kontinents dar, den ihr am Anfang des Spiels besiedeln könnt. Der Rest liegt im Nebel des Krieges verborgen und bleibt schwarz, bis ihr das Gebiet kolonisiert oder erkundet habt, wobei ihr mit Letzterem direkt beginnen könnt.

Kolonisieren bedeutet, euer Gebiet so aufzubauen, dass ihr eine funktionierende Gesellschaft für die Siedler schafft. Das bedeutet wiederum, dass ihr entscheidet, welche Werkzeuge und Waffen benötigt werden, mit wem ihr handeln möchtet und wer als Verbündeter infrage kommt. Alle diese Aktionen und noch viele weitere können über das Steuerungsmenü unter der Übersichtskarte initiiert werden.

Baumenü:

Wenn ihr auf das Haus-Symbol (erste Reihe, links) klickt, landet ihr im Baumenü, wo ihr alle Gebäude vorfindet, die eurer Kolonie zur Verfügung stehen.

Verteilungsmenü:

Wenn ihr auf das Güter-Symbol (erste Reihe, Mitte) klickt, öffnet sich das Verteilungsmenü, in dem ihr alle Feineinstellungen vornehmen könnt, die manchmal für eine erfolgreiche Kolonisierung notwendig sind. Welche Werkzeuge und Waffen sollen als Nächstes produziert werden? Wer erhält zuerst Kohle oder Brot? Um all diese Angelegenheiten könnt ihr euch in diesem Menü kümmern.

Statistik-Menü:

Wenn ihr auf das Siedler-Symbol (erste Reihe, rechts) klickt, öffnet sich das Statistik-Menü. Hier seht ihr, über wie viele Priester, Soldaten, Pioniere usw. ihr verfügt. Ihr könnt einstellen, wie viele Träger oder Bauarbeiter es geben soll, und Geologen und Diebe rekrutieren. Außerdem könnt ihr hier eure Soldaten aufstufen.

Ein paar Tipps für Anfänger:

Damit eure Kolonie blühen und gedeihen kann, müsst ihr die verschiedensten Dinge herstellen. Die Siedler benötigen Baumaterialien, um ihre Häuser und Arbeitsstätten errichten zu können. Um sicherzustellen, dass ihr noch genügend Baumaterialien habt, wenn euer Anfangsvorrat aufgebraucht ist und damit ihr eure weiteren Baupläne verwirklichen könnt, braucht ihr eine Holzfällerhütte, einen Steinbruch und einen Förster sowie eine Sägemühle.

Wenn eure Kolonie im Laufe der Zeit größer und kultivierter wird, werdet ihr natürlich Eisen und Kohle haben wollen, um weitere Werkzeuge und Waffen herstellen zu können. Euer Anfangsvorrat geht irgendwann zur Neige. Dafür benötigt ihr Minen, Schmelzhütten, Werkzeug- und Waffenschmieden. Und natürlich müssen die Bäuche gefüllt sein. Eure Bergleute arbeiten hart, aber nicht, wenn sie Hunger haben. Mit dem Bau von Getreide- und Schweinefarmen, Mühlen, Schlachtereien und Bäckereien beugt ihr einem eventuellen Arbeitsstillstand vor.

Um handeln zu können, benötigen eure Siedler Schiffe und Karawanen. Dafür müsst ihr Werften, Anlegestellen, Eselzuchten und Marktplätze bauen. Wie ihr sehen könnt, wird eure Kolonie immer vielseitiger. Aber das war noch nicht alles. Um diese neuen Arbeitsstätten zu besetzen, benötigt ihr mehr Siedler. Das erreicht ihr nur, indem ihr weitere Wohnhäuser errichtet. Dann müsst ihr euer Gebiet natürlich beschützen und erweitern oder gegnerisches Gebiet einnehmen, indem ihr Militärgebäude des Gegners erobert. Zusätzliche Soldaten sind für diese Zwecke unerlässlich, und aus diesem Grund werdet ihr Wachtürme, Kasernen und vielleicht die eine oder andere Burg bauen.

Um das alles kümmern sich eure Siedler. Wir haben die wichtigsten hier angeführt, was sie tun und welches Werkzeug sie benötigen:

Träger: (Kein Werkzeug)

All die Waren müssen irgendwie von ihrem Herstellungsort zu ihrem Bestimmungsort gelangen. Platziert eure Gebäude nicht zu weit voneinander entfernt – den Trägern ist ohnehin schon eine ordentliche Last aufgebürdet worden.

Planierer: (Schaufel)

Bevor ein Gebäude in die Höhe schießen kann, muss der Boden erst vorbereitet werden, und je schwieriger das Terrain, desto länger dauert es, bis der eigentliche Bau beginnen kann.

Minenarbeiter: (Spitzhacke)

Die Minenarbeiter sorgen dafür, dass immer Metall und Gold für die Schmelzer und genügend Kohle für die Werkzeug- und Waffenschmieden zur Verfügung steht. Wenn sie ihr Lieblingsessen erhalten, sind sie länger satt und verlangen die nächste Portion erst nach längerer Zeit. Gold- und Edelsteinminenarbeiter mögen Fisch am liebsten. Für die robusten Eisenminenarbeiter ist Fleisch das einzig Wahre. Arbeiter in den Kohlenminen begnügen sich mit Brot, und die Schwefelminenarbeiter sind ganz verrückt nach Reis.

Bauarbeiter: (Hammer)

Wenn genügend Holz und Steine vorhanden sind, hämmert der Bauarbeiter den ganzen Tag lang vor sich hin.

Spion: (Kein Werkzeug)

Eure Spione sammeln wertvolle Informationen über die Position und Aktivitäten eventuell feindlich gesonnener Siedler in der Nachbarschaft. Außerdem können sie den Gegner um wertvolle Rohstoffe erleichtern.

Hier folgen einige allgemeine Richtlinien, die für den Aufbau einer blühenden Kolonie unverzichtbar sind:

  • Errichtet Gebäude, die Baumaterialien produzieren, damit diese nicht zur Neige gehen.
  • Baut Wohnhäuser, um genügend Arbeitskräfte zur Verfügung zu haben.
  • Vergrößert euer Gebiet mit Wachtürmen oder Burgen.
  • Sorgt mit Farmen, Bäckern und Schlachtereien für genügend Nahrung und vergesst nicht auf Fische und Alkohol.
  • Lasst eure Geologen nach natürlichen Rohstoffen suchen. Ihr könnt dann Minen und Schmelzereien bauen, um eure Werkzeug- und Waffenschmieden zu beliefern.
  • Errichtet eine oder mehrere Kasernen zum Rekrutieren von Soldaten.
  • Erweitert euer Gebiet. Handelt und erobert gegnerisches Gebiet, indem ihr gegnerische Wachtürme und Burgen besetzt. Herrscht über die Meere und erobert andere Inseln mit euren Schiffen.
  • Haltet eure Priester auf Trab, indem ihr Tempel baut und genug Alkohol für die Götter lagert.

Da dies nur eine Einführung in die Welt von Die Siedler 3 – History Edition ist, sind wir gespannt, was ihr zu sagen habt. Habt ihr irgendwelche Tipps, die ihr mit anderen Spielern teilen möchtet? Sucht ihr nach einem Multiplayer-Spiel? Teilt es uns in den Kommentaren unten mit.

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[Guide] Die Siedler I History Edition

In diesem speziellen Blog vermitteln wir euch die grundlegenden Mechaniken des Spiels, wie man seine ersten Siedlungen verwaltet und gegen Feinde kämpft.

Nachdem ihr das Spiel gestartet habt, seht ihr einen Bildschirm, der diesem sehr ähnelt.

Der Ritter in der glänzenden Rüstung, – ihr kennt ihn vermutlich aus dem Intro – das seid ihr. So stattlich wie eh und je. Neben eurem Profilbild seht ihr ein Maus-Icon. Wenn ihr die Maus anklickt, könnt ihr wählen, ob ihr mit einem Freund auf geteiltem Bildschirm oder lieber alleine spielen wollt. Im Konfigurationsmenü könnt ihr vor Spielbeginn das Eingabegerät für euren Freund auswählen.

Ihr seht außerdem drei Balken in den Farben Blau, Grün und Rot. Diese Anzeigen sind sehr wichtig. Der blaue Balken zeigt die Vorräte einer Siedlung zu Beginn des Spiels. Ein großer Vorrat ermöglicht eine schnelle Ausdehnung und bringt gewisse Vorteile. Eine geringe Menge an Vorräten sorgt schnell für Probleme, wenn die Stadt zu wachsen beginnt.

Der grüne Balken zeigt die Intelligenzstufe der vom Computer gesteuerten Siedlungen an. Sie entscheidet, wie schnell der Computer agiert oder reagiert.

Der rote Balken steht für die Wachstumsrate. Je höher sie ist, desto schneller produziert eure Siedlung und desto schneller könnt ihr expandieren.

Wenn ihr das Spiel zum ersten Mal spielt, empfehlen wir, euren blauen und roten Balken immer über 50 % zu halten.

Jetzt ist es an der Zeit, das Spiel zu starten. Für das erste Spiel empfehlen wir, ohne Gegner zu spielen oder höchstens mit einem ganz schwachen.
Sobald das Spiel den Ladevorgang abgeschlossen hat, erscheint die Spielwelt und ihr könnt euch mit der rechten Maustaste frei darin bewegen. Im Konfigurationsmenü könnt ihr die Steuerung ändern. Ihr könnt sogar auf die historische Steuerung umschalten, so wie sie 1993 / 1994 war.

Jetzt ist es an der Zeit, einen guten Standort für unser Schloss zu finden und mit dem Aufbau unserer eigenen Siedlung zu beginnen.
Ihr solltet nach einem See, Bäumen, Steinen und Bergzügen Ausschau halten. Wenn ihr Bergzüge seht, könnt ihr über das Geologensymbol herausfinden, was sich im Inneren verbirgt.

Durch einen gleichzeitigen Links-Rechtsklick (oder einem Klick mit der mittleren Maustaste) auf „Spitzhacke und Schaufel“ wird euch das gesamte verfügbare Bauland angezeigt. Sobald ihr den perfekten Standort gefunden habt, wird es Zeit, euer Schloss zu errichten. Habt ihr den Schnellbaumodus aktiviert, reicht ein Doppelklick, um euer Schloss zu platzieren.

Wenn ihr eine Holzfällerhütte, einen Förster, eine Sägemühle und einen Steinbruch errichtet, habt ihr eure grundlegende Güterversorgung sichergestellt. Die Siedler benötigen Straßen, um die verschiedenen Gebiete der Siedlung zu erreichen. Vor jedem eurer Gebäude befindet sich eine Fahne. Am Anfang muss man eine Straße bauen, bevor man das erste Haus errichten kann. Vor dem im Bau befindlichen Gebäude erscheint eine Fahne, genau wie die vor eurem Schloss. Klickt auf eine der beiden Fahnen und ein Straßenbau-Symbol erscheint auf dem Mauszeiger sowie links unten im Menü. Verbindet die Fahnen und ihr könnt dabei zusehen, wie eure kleinen Helfer das Schloss verlassen. Je geringer die Entfernung zwischen zwei Gebäuden ist, desto besser. Falls ihr längere Wege zu überbrücken habt, solltet ihr, wo immer möglich, Fahnen platzieren. Dadurch unterteilt sich die lange Strecke in zwei Teilstücke und mehr Träger können dabei helfen, die Güter zu transportieren. Ein gutes Straßennetz sorgt für einen schnelleren Gütertransport und ermöglicht es euch, im Fall von Transportproblemen, schneller andere Lösungen zu finden.

Da ihr eure Siedlungen vermutlich ausweiten möchtet, solltet ihr Wachhütten in allen 4 Himmelsrichtungen platzieren. Dadurch sichert ihr euch genug Raum, um Bauernhöfe und Industrie für die Produktion von Goldbarren sowie Schwertern und Schilden zu errichten, welche zum Rekrutieren von Soldaten benötigt werden.

Sehen wir uns einmal die Militärgebäude und die Feinde an.

Ihr habt euer Gebiet durch die Errichtung von Wachhütten ausgedehnt. Wenn kein Feind in der Nähe ist, bleibt die Fahne neben dem Gebäude weiß. Rücken jedoch Feinde an, erscheint ein schwarzer Streifen und sobald sie sich nähern, wird daraus ein schwarzes Kreuz. Ist dies der Fall, solltet ihr euch auf einen Angriff vorbereiten.

Die Flagge zeigt nicht nur die Gefahrenstufe an, sondern sagt euch auch, mit wie vielen Rittern das Gebäude besetzt ist. Je höher die Flagge gehisst ist, desto mehr Ritter halten sich in dem Gebäude auf. Eine Hütte kann 3, ein Wachturm 6 und ein Schloss 12 Ritter beherbergen.

Wie ihr unten seht, könnt ihr im Militärmenü festlegen, wie viele Ritter ein Gebäude besetzen sollen. Klickt einfach auf Plus oder Minus, um die Einstellung zu ändern. Mit der zweiten Einstellung bestimmt ihr, wie viele Ritter im Gebäude verbleiben, wenn ihr euch zum Angriff auf den Gegner entschließt. Dadurch ist sichergestellt, dass noch genügend Ritter für die Verteidigung eures Territoriums zurückbleiben.

Natürlich gibt es noch mehr, was wir euch erzählen könnten, aber ihr sollt die Die Siedler 1 History Edition ja am besten selbst erkunden.

Bevor wir uns verabschieden, noch ein wichtiger Hinweis. SEID UMSICHTIG: Seht euch von Zeit zu Zeit eure Statistiken an, analysiert Fehlentwicklungen oder negative Ergebnisse einer Operation und findet die beste Lösung. Eine kleine Änderung kann große Wirkung haben. Es ist klüger, eure Strategie und euren Zeitplan sorgsam zu planen, als überstürzt Dinge zu bauen.

Im Installationsordner findet ihr ein Handbuch zum Spiel in den Sprachen Deutsch, Französisch und Englisch.

Was haltet ihr von der Die Siedler 1 History Edition? Habt ihr sie gespielt? Habt ihr noch Fragen? Gefällt euch das Spielprinzip? Zögert nicht, uns eure Gedanken oder mögliche Tipps im Kommentarbereich mitzuteilen.

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